DU SUCHST einen Ausbildungsplatz zum Baustoffprüfer (m/w/d)?

 

 

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Bitte bewirb Dich mit den üblichen Unterlagen bei Frau Anja Mekus, die Dir auch gern weitere Fragen beantwortet.

Anja Mekus

Telefon: 02902-97850-11

E-Mail: bewerbung@westkalk.de

 

Ausbildung zum/zur Baustoffprüfer/in

 

Deine Perspektiven

  • Hohe Übernahmechancen
  • Wir bilden für unsere Zukunft aus.
  • Entwicklungsmöglichkeiten
  • Es gibt individuelle Weiterentwicklungsmöglichkeiten, die gemeinsam mit Dir entwickelt werden.
  • Nach dem Abschluss der Ausbildung kannst Du beispielsweise als Gesellin oder Geselle bei uns arbeiten – und Dich durch fachliche oder betriebswirtschaftliche  Fortbildungen weiter spezialisieren. Wenn es für Dich fachlich höher hinausgehen soll, kannst Du den Meisterbrief (Bachelor Professional) erwerben.

Du siehst: Die Baustoffprüfung bietet interessante Möglichkeiten für Deine berufliche Zukunft!

 

Zukunftssicherer Arbeitsplatz

Beruf mit Zukunftsgarantie. Bei uns hast Du einen zukunftssicheren Arbeitsplatz.

 

Das machen Baustoffprüfer/innen bei uns

Generell kontrollieren Baustoffprüfer und Baustoffprüferinnen die Herstellung von Baustoffen und die Eigenschaften und Verwendbarkeit von Böden, Fels und Recyclingmaterialien entsprechend Regelwerken und geltenden Normen. Dafür bereiten sie Probenahmen vor und führen diese durch. Je nach Schwerpunkt und Auftrag testen sie unterschiedliche Baurohstoffe und Bindemittel und prüfen damit hergestellte Bauprodukte wie Beton-, Putz-, Mörtel- oder Asphaltmischungen für Bauwerke und Straßenbeläge. Oder sie führen Sondierungsbohrungen durch, um etwa Tragfähigkeit, Verdichtungs- und Wasseraufnahmefähigkeit eines Bauuntergrunds zu ermitteln. Der Aufgabenbereich bei WESTKALK ist speziell auf die Rohstoffbranche zugeschnitten. Für die Untersuchungen mithilfe chemischer und physikalischer Methoden setzen Baustoffprüfer unterschiedliche Prüfgeräte ein. Ihre Prüf- und Messergebnisse dokumentieren sie, werten sie aus und erstellen Prüfberichte. 

 

Deine Eigenschaften

  • Beobachtungsgenauigkeit (z.B. beim Erkennen von Normabweichungen)

  • Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Messen der Dichte, Härte oder Porosität von Baustoffen, beim Prüfen der Tragfähigkeit von Untergründen)

  • Technisches Verständnis (z.B. beim Warten und Instandhalten der Prüfgeräte und Laboreinrichtungen)

 

Deine Schulfächer

  • Physik/Chemie (z.B. beim Untersuchen physikalischer Eigenschaften von Bauprodukten, Böden, Baurohstoffen und Bindemitteln sowie beim Bestimmen chemischer Kenngrößen von Proben)

  • Mathematik (z.B. beim Berechnen des richtigen Verhältnisses für Labormischungen)

  • IT-Kenntnisse

 

Wer wir sind

WESTKALK betreibt die Steinbrüche bzw. Tagebaue Hohe Lieth, Hillenberg und Suttrop in Warstein und den Steinbruch Kallenhardt in Rüthen. Das Unternehmen baut den vorhandenen Kalkstein im Tagebaubetrieb ab, bereitet ihn auf und vermarktet ihn. Jedes Jahr werden bis zu 1,5 Millionen Tonnen Kalkstein abgebaut.

WESTKALK verlädt den gesprengten Kalkstein, auch Haufwerk genannt, mithilfe von Großgeräten wie Hydraulikbaggern und Radladern auf Schwerlastkraftwagen (SLKW), die bis zu 65 Tonnen Kalkstein aufnehmen können. Diese transportieren die Steine zur Aufbereitungsanlage, in der sie mittels Brechern und Mühlen zerkleinert werden. Die Endprodukte werden nach ihrer Korngröße in Kalksteinmehl, Brechsand, Splitt, Schotter, Gleisschotter oder Wasserbausteine unterteilt. Der Prozess verläuft weitgehend automatisiert.

Sowohl die Zementindustrie als auch die Bauindustrie, die Stahl- und Glasindustrie und die Landwirtschaft benötigen Kalkstein. Er dient als Zusatzstoff im Hühnerfutter und als Düngemittel. Rauchgasreinigungsanlagen in Kohlekraftwerken verwenden Kalksteinmehle, um Schwefelschadstoffe zu binden, bei der Stahlherstellung binden sie Verunreinigungen in der Schlacke. Beton, Asphalt, Zement, Fliesen, Gläser und Scheiben werden mit Kalkstein hergestellt bzw. sind ohne Kalksteinanteile nicht herstellbar. Und selbst in Zahnpasta findet sich Kalkstein als Poliermittel.

WESTKALK beschäftigt etwa 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und gehört mit einem Jahresumsatz von rund 20 Mio. € zu den führenden Unternehmen der Branche. WESTKALK versteht sich als Familienunternehmen mit Verantwortung gegenüber seinen Mitarbeitenden, Kunden und Geschäftspartnern sowie der Umwelt. Das gilt für Mitarbeiter wie für die Umwelt.

 

 

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Anja Mekus

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