DU SUCHST einen Ausbildungsplatz zum Mechatroniker (m/w/d) für Betriebstechnik?

 

 

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Bitte bewirb Dich mit den üblichen Unterlagen bei Frau Anja Mekus, die Dir auch gern weitere Fragen beantwortet.

Anja Mekus

Telefon: 02902-97850-11

E-Mail: bewerbung@westkalk.de

 

Ausbildung zum

Mechatroniker/in für Betriebstechnik

 

Deine Perspektiven

  • Hohe Übernahmechancen
  • Wir bilden für unsere Zukunft aus.
  • Entwicklungsmöglichkeiten
  • Es gibt individuelle Weiterentwicklungsmöglichkeiten, die gemeinsam mit Dir entwickelt werden.
  • Nach dem Abschluss der Ausbildung kannst Du beispielsweise als Gesellin oder Geselle bei uns arbeiten – und Dich durch fachliche oder betriebswirtschaftliche  Fortbildungen weiter spezialisieren. Wenn es für Dich fachlich höher hinausgehen soll, kannst Du den Meisterbrief (Bachelor Professional) erwerben und als Meisterin oder Meister die Leitung beispielsweise der Instandhaltungsabteilung übernehmen. 

Du siehst: Die Mechatronik bietet interessante Möglichkeiten für Deine berufliche Zukunft!

 

Zukunftssicherer Arbeitsplatz

Beruf mit Zukunftsgarantie. Bei uns hast Du einen zukunftssicheren Arbeitsplatz.

 

Das machen Mechatroniker/innen bei uns

Mechatroniker für Betriebstechnik sind so manches Mal die Retter in der Not: Eine Aufbereitungsmaschine ist kaputt und muss schnell repariert werden, damit die Produktion weiterlaufen kann. Für die Profis kein Problem. Kein Kabelsalat ist für sie zu kompliziert. Natürlich reparieren Mechatroniker große Maschinen nicht nur bei Defekten, sie installieren, programmieren und warten die Anlagen auch. Komplexe Mahlwerke, Brecher-, Sieb- und Förderanlagen aber auch große Muldenkipper, Radlader und Bagger werden im Steinbruch eingesetzt. Die Mechatroniker/Elektroniker für Betriebstechnik sind die Menschen, die diese Maschinen in- und auswendig kennen.

 

Deine Eigenschaften

  • technisches Verständnis und Interesse
  • Spaß an körperlicher Arbeit
  • Genauigkeit und Gewissenhaftigkeit
  • handwerkliches Geschick
  • Zuverlässigkeit und Einsatzbereitschaft
  • Freude an Qualitäts- und Teamarbeit
  • Außerdem solltest Du über eine gute Auge-Hand-Koordination verfügen und verantwortungsvoll sein.

 

Deine Ausbildungsinhalte

  • Digitalisierung der Arbeit, Datenschutz und Informationssicherheit
  • Betriebliche und technische Kommunikation
  • Planen und Steuern von Arbeitsabläufen, Kontrollieren und Beurteilen der Arbeitsergebnisse
  • Qualitätsmanagement
  • Prüfen, Anreißen und Kennzeichnen
  • Manuelles und maschinelles Spanen, Trennen und Umformen
  • Fügen
  • Installieren elektrischer Baugruppen und Komponenten
  • Messen und Prüfen elektrischer Größen
  • Installieren und Testen von Hard- und Softwarekomponenten
  • Aufbauen und Prüfen von Steuerungen
  • Programmieren mechatronischer Systeme
  • Zusammenbauen von Baugruppen und Komponenten zu Maschinen und Systemen
  • Montieren und Demontieren von Maschinen, Systemen und Anlagen, Transportieren und Sichern
  • Prüfen und Einstellen von Funktionen an mechatronischen Systemen
  • Inbetriebnehmen und Bedienen mechatronischer Systeme
  • Instandhalten mechatronischer Systeme
  • Organisation des Ausbildungsbetriebes, Berufsbildung sowie Arbeits- und Tarifrecht
  • Sicherheit und Gesundheitsschutz
  • Umweltschutz und Nachhaltigkeit
  • Digitalisierte Arbeitswelt

 

Ausbildungsdauer

Die Ausbildungsdauer beträgt 3,5 Jahre und findet bei uns im Betrieb und in der Berufsschule (Soest und Dortmund) statt.

 

Wer wir sind

WESTKALK betreibt die Steinbrüche bzw. Tagebaue Hohe Lieth, Hillenberg und Suttrop in Warstein und den Steinbruch Kallenhardt in Rüthen. Das Unternehmen baut den vorhandenen Kalkstein im Tagebaubetrieb ab, bereitet ihn auf und vermarktet ihn. Jedes Jahr werden bis zu 1,5 Millionen Tonnen Kalkstein abgebaut.

WESTKALK verlädt den gesprengten Kalkstein, auch Haufwerk genannt, mithilfe von Großgeräten wie Hydraulikbaggern und Radladern auf Schwerlastkraftwagen (SLKW), die bis zu 65 Tonnen Kalkstein aufnehmen können. Diese transportieren die Steine zur Aufbereitungsanlage, in der sie mittels Brechern und Mühlen zerkleinert werden. Die Endprodukte werden nach ihrer Korngröße in Kalksteinmehl, Brechsand, Splitt, Schotter, Gleisschotter oder Wasserbausteine unterteilt. Der Prozess verläuft weitgehend automatisiert.

Sowohl die Zementindustrie als auch die Bauindustrie, die Stahl- und Glasindustrie und die Landwirtschaft benötigen Kalkstein. Er dient als Zusatzstoff im Hühnerfutter und als Düngemittel. Rauchgasreinigungsanlagen in Kohlekraftwerken verwenden Kalksteinmehle, um Schwefelschadstoffe zu binden, bei der Stahlherstellung binden sie Verunreinigungen in der Schlacke. Beton, Asphalt, Zement, Fliesen, Gläser und Scheiben werden mit Kalkstein hergestellt bzw. sind ohne Kalksteinanteile nicht herstellbar. Und selbst in Zahnpasta findet sich Kalkstein als Poliermittel.

WESTKALK beschäftigt etwa 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und gehört mit einem Jahresumsatz von rund 20 Mio. € zu den führenden Unternehmen der Branche. WESTKALK versteht sich als Familienunternehmen mit Verantwortung gegenüber seinen Mitarbeitenden, Kunden und Geschäftspartnern sowie der Umwelt. Das gilt für Mitarbeiter wie für die Umwelt.

 

 

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Anja Mekus

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